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oliver beil - dem chef sein blog. alles wichtige und unwichtige rund um die kinder räume ag in düsseldorf



sprachbarrieren

August 14th, 2009 oliver geschrieben in klau der woche 3 kommentare »

nicht finnisch sprechen zu können wird manchmal zum problem. gerade dann, wenn man richtig motzen will. aber wie motzt man mit einem finnen, der mutmaßlich finnisch spricht? eben. jetzt muss man natürlich auch gute gründe haben. und die habe ich. denn in einem – was heisst internetladen auf finnisch? – der tapeten, bordüren und wandsticker verkauft, sind alle fotos zu sehen, die ich mal gemacht habe. und eines kann ich an dieser stelle versichern. ich habe sie dort nicht hingetan. jeder, der mal ein tapetenbuch abfotografiert/eingescannt hat, weiss, was das für eine ***** arbeit ist. leicht dagegen, die fotos zu klauen und selbst zu nutzen. selbst aus finnland. ist ja nur ein katzensprung. im zeichen der globalisierung kann man eben  auch international und grenzüberschreitend klauen.

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täglich grüsst das murmeltier

Dezember 11th, 2008 oliver geschrieben in klau der woche noch keine kommentare »

leser, die diesem blog an den lippen hängen wissen es längst. der ebay ist nicht so mein ding. weder als vertriebskanal, noch als einkaufsladen. was noch viel weniger mein ding ist, sind markenprodukte, die dort verramscht werden. und was dann noch viel, viel weniger mein ding ist, sind kunden, die ihre preisverhandlungen mit dem satz beginnen “aber bei ebay ….” nun gut – das ist ein anderes thema.
was nämlich noch viel, viel, viel weniger mein ding ist, wenn markenprodukte bei der ebay verramscht werden und zudem noch mit unseren texten angeboten werden. kleinschreibung, html-code und fehlerchen incl.
der ebay kann nix dafür. der kopierer aber schon. und das ist doch schon mal was. oder soll ich hier auf unzurechnungsfähigkeit plädieren? den preisen nach zu urteilen ständen die chancen gut, die plädation durchzukriegen. ändert aber nichts am diebstahl. und diebstehlen tut man nicht.
vorschlag zur güte – schickt wenigstens die texte vor dem klau noch mal an mich, dass ich wenigstens die fehler noch mal rausnehmen kann. ist doch peinlich.

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paralleluniversum und weltnarrentag

Oktober 16th, 2008 oliver geschrieben in klau der woche 12 kommentare »

stephen hawkings hat es seinerzeit versucht zu beweisen – das paralleluniversum, nicht den weltnarrentag.  ich kann es zwar nicht beweisen, wie es funktioniert, aber ich bin in einem drin – in einem paralleluniversum. ist wahr.
die tage habe ich ja beschrieben, wie sich texte und bilder auf wunderbare weise vermehrt haben. nachdem betreffende person nun auf diesen umstand hingewiesen worden ist, könnte man ja z.b. eine selbstverantwortliche reaktion erwarten und somit auch, dass entsprechende konsequenzen getragen würden ob des mistes, den man verzapft hat. man kann aber auch die theorie des herrn hawkings leben. wie? man schreibt, dass man unsere seite bis dato überhaupt nicht gekannt hat (das hat mich persönlich am meisten gekränkt), man nicht wüsste, wie der text auf die seite gekommen wäre und sich das nicht erklären könnte (bestimmt durch die fünfte dimension). dann lässt man noch schnell den link zu den besagten fotos verschwinden und sagt, dass solch ein link gar nicht existieren würde. und wenn wir weiter behaupten würden, es würde abgekupfert, dann gibts was auf die ohren – sprich eine anzeige. ich habe ja schon viel erlebt – aber sowas? so viel raffinesse kannte ich bis dahin nur von einer fertigen salatsauce mit gartenkräutern eines bekannten gartenkräutersalatfertigsossenherstellers. aber das ist ein anderes thema. gartenkräuter haben immerhin stiel.
ich werde mich morgen wegen wahnvorstellungen und wahrnehmungsstörungen einweisen lassen, falls die sache mit dem paralleluniversum nicht stimmen sollte. da ich privat versichert bin steht mir eine einzelzelle zu. es wird also nicht so schlimm werden. und ich habe viel zeit über den unsinn des lebens, paralleluniversen und salatsossen zu sinnieren.
aber eines ist sicher. wenn diese sache durchgefrühstückt ist, werde ich den weltnarrentag ins leben rufen, an dieser stelle ross & reiter nennen sowie die wunderbare märchenwelt veröffentlichen. in dieser tristen zeit sollen die leser dieses blogs auch ein wenig spass haben. helau!

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das 7. gebot – du sollst nicht stehlen

Oktober 14th, 2008 oliver geschrieben in klau der woche 5 kommentare »

jedes kind weiss mittlerweile, dass man (nicht nur im internet) keine texte und bilder klauen darf. also kann man ruhigen gewissens von vorsatz ausgehen, wenn es dann doch jemand tut.
geklaute texte finde ich schon ärgerlich genug. allerdings reicht dann meist eine “nette” mail, um das aus der welt zu schaffen. wenn es sich allerdings um fotos und oder meine entwürfe handelt, “krich isch schaum vorm mund.” (jeder, der “asterix auf korsika” kennt, weiss was ich meine. allerdings geht es da um schwestern und nicht um fotos).
die homepage eines “kollegen” zierten mindestens 2 unserer fotos. ich sage mindestens, weil es noch mehr waren, deren rechte aber nicht bei uns liegen. beide fotos zeigen individuelle entwürfe von mir und beide fotos sind seinerzeit von ross feltus gemacht worden. und jetzt waren sie auf der homepage eines/des berliner konkurrenten zu sehen.
ich will hier gar nicht von moral und ethik anfangen. sonst denken die leser noch ich sei altmodisch und spiessig. also beschränke ich mich auf ganz profanes recht.
das sind dann die (wenigen) fälle, in denen wir uns eine vorherige kontaktaufnahme sparen und es direkt den (teuren) weg über den anwalt geht.
also – finger weg!

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infinite monkey theorem

Oktober 13th, 2008 oliver geschrieben in klau der woche 6 kommentare »

text1
eine wunderbare, romantische und poetische kindermöbelserie sehen sie hier. diese möbel umgibt ein hauch von leichtigkeit und urlaubstimmung. fast jedem, der diese kindermöbel live in unserem laden sieht, entlockt es unweigerlich ein “oh, wie sind die süss”. aussergewöhnlich gute verarbeitung und eine edle, weisse und glatte oberfläche geben diesen kindermöbeln den unverwechselbaren charme. träumen sie mit …
text 2
Eine wunderbare, romantische und poetische Kindermöbelserie sehen sie hier. Diese Möbel umgibt ein Hauch von Leichtigkeit und Urlaubstimmung. fast jedem, der diese Kindermöbel live in unserem Laden sieht, entlockt es unweigerlich ein “oh, wie sind die süss”. Aussergewöhnlich gute Verarbeitung und eine edle, weisse und glatte Oberfläche geben diesen Kindermöbeln den unverwechselbaren Charme. Träumen sie mit …


nicht dass sie jetzt denken: “oh, der beil hat jetzt aber viel langeweile, dass er jetzt hier doppelte texte einkopiert.” keine langeweile. vielmehr möchte ich gerne das “
infinite monkey theorem” beweisen. das besagt übrigens in etwa folgendes: setze einen affen vor eine schreibmaschine und lasse ihn unendlich lange auf den tasten `rumtippen. fast sicher kommen dann irgendwann die gesammelten werke william shakespeares heraus. alternativ kann man auch unendlich viele affen vor unendlich viele schreibmaschinen setzen und mindestens einer tippt die werke sofort. nicht dass ich den text mit denen von william vergleichen wollen würde, aber faszinierend ist es doch, dass zwei identische texte herauskommen und das bei unabhängiger tipperei. obwohl 2 unterschiede gibt es dann doch.
1. bei einem text wird die gross- und kleinschreibung eingehalten.
2. die eine buchstabenfolge steht/stand auf unserer seite und die andere auf der eines “kollegen” in berlin.

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inspiration und transpiration

September 16th, 2008 oliver geschrieben in klau der woche 10 kommentare »

inzwischen habe ich in meinem favoritenordner über zweihundert links von mitbewerbern, konkurrenten und kollegen abgespeichert. spionage gehört schliesslich zum job und es ist interessant zu wissen und manchmal auch zu beobachten, was sich so woanders tut. umgekehrt ist es nämlich auch so.
einige seiten kenne ich schon länger und bei der ein oder anderen merkt man, merke ich, dass da jemand sehr viel zeit bei uns verbracht hat, um ein intensives studium durchzuführen.
ja und wenn die parallelen zu offensichtlich sind, dann kommt der zweite begriff in der überschrift zum tragen.
aber wo sind die grenzen? inspiration ist völlig in ordnung. auch ich hole mir anregungen und niemand kann sich wohl so recht davon freimachen – gerade bei den unzähligen reizen, denen wir tagtäglich ausgesetzt sind. und auch nicht umsonst bilden sich immer wieder moden und strömungen aus.
auch wenn das ein oder andere detail übernommen wird, ist das einigermassen o.k. für mich. denn das kann man auch als grosses lob interpretieren und so darf man auch ein bisschen stolz darauf sein.
dann gibt es aber auch noch die fälle, bei denen man das gefühl hat, dass man da als grosser selbstbedienungsladen fungiert. regelmässige anpassungen und eine stück-für stück angleichung sind da dann kennzeichnend – im wahrsten sinne des wortes.. da denke ich manchmal – ein paar monate weiter und meine seite ist geklont. manchmal hat es fast schon etwas komisches. denn seine eigene seite kennt man in- und auswendig und dementsprechend sensibilisiert ist man dann auch, was änderungen und anpassungen auf fremden plätzen angeht.
und das klonen hat viele facetten. graphische stilelemente, konzeption, struktur ja sogar sprachliche und thematische anpassungen. redewendungen und begriffe beispielsweise. (an dieser stelle verweise ich wieder auf den zweiten teil der überschrift). sicherlich – auf der einen seite ist das eine wertschätzung unserer arbeit. auf der anderen seite ist es aber auch ärgerlich. sehr ärgerlich wird es in den momenten, in denen kunden das gleiche feedback geben. so nach dem motto – “oh – da hat euch aber einer ganz schön nachgemacht”. und hier ist der punkt, an dem man darüber nachdenkt, die ersten schritte einzuleiten.
schliesslich ist es viel, viel arbeit so eine webseite insbesondere einen internetladen zu konzipieren und auf die beine zu stellen – gerade, wenn man sich ein alleinstellungsmerkmal erarbeiten will. jeder, der in dem geschäft tätig ist, weiss, wie unendlich viel arbeit und gehirnschmalz investiert werden muss. oft ist es die summe der vielen kleinen details, die den roten faden bilden. und den allermeisten dingen sieht man es auch nicht an. aber das ist die kunst der guten gestaltung. “erst wenn du es nicht siehst, ist es erst richtig gut” (frei nach oliver b.).
letztendlich muss man immer wieder für sich selbst entscheiden, ob man sich durch kopien anspornen oder ärgern lässt. und je nach tagesform funktioniert das erstere meist recht gut – trotz des ersten ärgers.
fortsetzung folgt …

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charmant geklaut

September 18th, 2007 oliver geschrieben in klau der woche 1 kommentar »

es gibt ja mittlerweile eine reihe von möglichkeiten und kleine werkzeuge, mit denen man selbst geklautem text auf die schliche kommt. gestern habe ich wieder mal was “entliehendes” entdeckt. besonders charmant, wenn es gerade um den text bzgl. urheberrecht geht, der eins zu eins ausgeliehen geklaut worden ist. das ist so dermaßen abgefahren, dass es selbst mir peinlich ist, die dame anzuschreiben und sie dadurch bloßzustellen.

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