hier stellen wir ihnen ein beispiel vor, wie man mit wenigen mitteln und relativ einfach eine vorhandene lampe in eine individuelle kinderlampe umgestalten kann. ein stück stoff, ein wenig geduld und natürlich eine „alte“ lampe. in diesem fall vom schwedischen möbelhaus. grosser vorteil – sie schaffen sich ein passendes accessoire zu schon vorhandenen stoffen, tapeten oder anderen dekorationen. und sie haben eine individuelle kinderlampe. hier sehen sie das kinderlampen beispiel: klick
Wandgestaltung
kulissen zaubern
aus pappe und/oder holz lasen sich schnell und leicht sehr schöne kulissen für eine kinderzimmerwelt zaubern. egal ob bäume – wie auf dem beispielfoto – oder tiere, figuren, gebäude oder anderes … sie schaffen sehr leicht ihre traumwelten. prägend oder unterstützend. als i-tüpfelchen können sie die figuren mit tapeten(resten) bekleben. so wirken sie noch stärker integriert und verschmelzen mit der wandgestaltung. frei im raum und/oder direkt an der wand schaffen sie akzente. auch können sie in diesem zusammenhang mit licht spielen und eine lichtquelle hinter den figuren plazieren. indirektes licht, schattenspiele und stimmungen tragen dann zu einem individuellen kinderzimmer bei.


papphaus aufpeppen
ein papphaus ist eine prima spielidee und gehört zu den meistverkauften artikeln. es ist ein „weisses blatt papier“ und lässt alle möglichkeiten der gestaltung offen. und das müssen nicht nur stifte oder pinsel sein. bekleben sie ihr papphaus doch einfach mit den tapeten- oder bordürenrsten. das hasu wird direkt zum teil des ganzen ohne seinen verspielten charme zu verlieren.

foto: casadeco
das papphaus bekommen sie übrigens hier: klick
neuigkeitenbrief: wir bauen um, bauen sie auf und bauen an.
wir bauen um: und an und auf und besser, und zwar im schönen monat september in unserem laden in der hohestraße 28 in düsseldorf. wir haben also nicht nur exzellente kindermöbel und alles drumherum im angebot, sondern spielen wie die lieben kleinen auch etwas mit sand, bauklötzen und farben. doch das soll nicht zu ihrem schaden sein. denn der kunde ist bei uns gut monarchistisch nicht nur könig, sondern, und das ist eine viel bessere rolle, auch ein nutznießer. denn der betrieb (was reden wir: der spaß) geht weiter, wir nutzen die zeit und machen einen baustellenverkauf. das bauangebot: vom 15. bis zum 26. september gibt es 10% auf alles, was in unserem straßenladen gekauft oder bestellt wird. die einzige bedingung: sie kommen persönlich vorbei bei uns und genießen mit uns das mondäne baustellenflair.
wir bauen sie auf: nämlich unsere armen armen onlinebesucher, die bei dem obigen angebot in ihre ganz und gar nicht staubige, mörtelige oder laute röhre gucken und neidisch werden auf die ganzen offliner, die einfach mal so im laden vorbeischauen und glatte 10% sparen. aber wir haben ein herz für alle surfer, denn im gleichen zeitraum, also zwischen dem 15. und 26. september, gibt es für alle onlinebestellungen über 500 € einen einkaufsgutschein über 10% des jeweiligen warenwertes mit ins paket. soll keiner sagen, dass unser internetladen keine könige als kunden hat.
wír bauen an: wir haben einen neuen hersteller für babysachen in unser sortiment aufgenommen und sind dabei, wie schon in der vergangenheit, unserer ausgeprägten francophilie gefolgt (ja, ja, so etwas gibt es, es äussert sich in bisous geben, bardot gucken und bordeaux trinken). der neue freund in unseren kinderräumen heisst „tartine et chocolat“, was so viel heisst wie butterstulle und schokolade, kommt aus paris und verwöhnt die lieben kleinen mit edlem spielzeug, kuscheltieren und schnuffeln. die verarbeitung ist „de haute volée“, wie der franzose zu sagen pflegt, und erfüllt höchste ansprüche. in den nächsten wochen folgen noch babymöbel, tapeten, accessoires und einiges mehr. lernen sie unseren neuen französischen mitbewohner kennen.
so, das wars mal wieder aus unserer kleinbuchstabenfabrik.
p.s. wie immer getextet von stefan voigt: klick
sprachbarrieren
nicht finnisch sprechen zu können wird manchmal zum problem. gerade dann, wenn man richtig motzen will. aber wie motzt man mit einem finnen, der mutmaßlich finnisch spricht? eben. jetzt muss man natürlich auch gute gründe haben. und die habe ich. denn in einem – was heisst internetladen auf finnisch? – der tapeten, bordüren und wandsticker verkauft, sind alle fotos zu sehen, die ich mal gemacht habe. und eines kann ich an dieser stelle versichern. ich habe sie dort nicht hingetan. jeder, der mal ein tapetenbuch abfotografiert/eingescannt hat, weiss, was das für eine ***** arbeit ist. leicht dagegen, die fotos zu klauen und selbst zu nutzen. selbst aus finnland. ist ja nur ein katzensprung. im zeichen der globalisierung kann man eben auch international und grenzüberschreitend klauen.
häufige fragen
„bitte schicken sie mir bordüren- und tapetenmuster an folgende adresse.“
von welchen bordüren und welchen tapeten?
„ich bitte um rückerstattung des betrages“
auf welches konto?
„schicken sie mir bitte einen katalog“
an welche adresse?
„ich möchte mir die möbel im laden anschauen. sind sie ausgestellt?“
welche möbel?
„bitte buchen sie den offenen betrag von meiner kreditkarte ab“
welche kreditkarte und welche nummer?
„mein sohn/meine tochter hat geburtstag. bis dahin brauche ich dringend …“
wann ist der geburtstag?
„verschicken sie auch in`s ausland?“
in welches ausland?
„gibt es die decke auch in anderen farben?“
welche decke?
fortsetzung folgt …
häufige fragen
„bitte schicken sie mir bordüren- und tapetenmuster an folgende adresse.“
von welchen bordüren und welchen tapeten?
„ich bitte um rückerstattung des betrages“
auf welches konto?
„schicken sie mir bitte einen katalog“
an welche adresse?
„ich möchte mir die möbel im laden anschauen. sind sie ausgestellt?“
welche möbel?
„bitte buchen sie den offenen betrag von meiner kreditkarte ab“
welche kreditkarte und welche nummer?
„mein sohn/meine tochter hat geburtstag. bis dahin brauche ich dringend …“
wann ist der geburtstag?
„verschicken sie auch in`s ausland?“
in welches ausland?
„gibt es die decke auch in anderen farben?“
welche decke?
fortsetzung folgt …
verschätzt
tapeten, bordüren und stoffe machen einen grossteil unseres onlineangebotes aus. dazu kommt, dass es sehr beratungsintensive produkte sind. farbe und wirkung über dieses medium zu transportieren ist sehr schwierig. was liegt da näher, als vorab muster zu verschicken – dachte sich der chef. eigentlich eine gute idee, zumal wir das seit jahr und tag mit bordüren handhaben. der zwischen-den-zeilen-leser hat`s gemerkt. sätze die mit eigentlich anfangen führen meist nichts gutes im schilde. der chef dachte sich nämlich, dass es auch gut sei muster von tapeten und stoffen verschicken zu können. immer noch eigentlich eine gute idee. zum einen gehört es mittlwerweile zum standard im web. zum anderen senkt man deutlich die retourenqoute in diesem bereich, was uns und dem kunden zugute kommt und zu guter letzt lässt es die umsätze steigern. und jetzt geht das theater los. denn der chef hat verdrängt, dass wir mittlerweile hunderte wenn nicht sogar tausende von unterschiedlichen stoffen, tapeten und bordüren haben. (das sind tausende von unterschiedlichen artikelnummern, die korrekt und per hand zugeordnet werden müssen). und er hat verdrängt, dass der ein oder andere mitarbeiter urlaub hatte, was gerade in der urlaubszeit nicht unbedingt unerwartet kommt. und zu guter letzt kam gerade in diese zeit, in der wir mit dem musterversand startetetn das unvergleichliche chaos der bordüren-tapeten-fabrik dazu, das ich hier im blog schon einige male angesprochen hatte. man nehme also die zutaten, rühre sie kräftig durch und erhalte muffelnde mitarbeiter, die sauer auf den chef sind und ein muffelnder chef, der sauer auf die tapetenbordürenfabrik und auf sich selbt ist. und natürlich die ganzen muffelnden kunden, die sauer auf die kinder räume sind/waren. an dieser stelle ein offizielles „entschuldigung“ an die mitarbeiter, die den mix ausbaden mussten und natürlich an unsere kunden, die mitbaden sollten. ob sie wollten oder nicht. es kommt nämlich nicht mehr vor. denn jetzt haben alle beteiligten das chaos im griff. die tapetenbordürenfabrik die warenwirtschaft und die mitarbeiter den chef. jetzt gibt es nämlich tabula rasa. von jeder tapete und bordüre wird eine rolle gekauft, in einer nachtschicht vorgeschnitten und dann ordentlich in die dafür gekauften regale einsortiert. so einen musterversand hat die welt noch nicht gesehen.
verschätzt
tapeten, bordüren und stoffe machen einen grossteil unseres onlineangebotes aus. dazu kommt, dass es sehr beratungsintensive produkte sind. farbe und wirkung über dieses medium zu transportieren ist sehr schwierig. was liegt da näher, als vorab muster zu verschicken – dachte sich der chef. eigentlich eine gute idee, zumal wir das seit jahr und tag mit bordüren handhaben. der zwischen-den-zeilen-leser hat`s gemerkt. sätze die mit eigentlich anfangen führen meist nichts gutes im schilde. der chef dachte sich nämlich, dass es auch gut sei muster von tapeten und stoffen verschicken zu können. immer noch eigentlich eine gute idee. zum einen gehört es mittlwerweile zum standard im web. zum anderen senkt man deutlich die retourenqoute in diesem bereich, was uns und dem kunden zugute kommt und zu guter letzt lässt es die umsätze steigern. und jetzt geht das theater los. denn der chef hat verdrängt, dass wir mittlerweile hunderte wenn nicht sogar tausende von unterschiedlichen stoffen, tapeten und bordüren haben. (das sind tausende von unterschiedlichen artikelnummern, die korrekt und per hand zugeordnet werden müssen). und er hat verdrängt, dass der ein oder andere mitarbeiter urlaub hatte, was gerade in der urlaubszeit nicht unbedingt unerwartet kommt. und zu guter letzt kam gerade in diese zeit, in der wir mit dem musterversand startetetn das unvergleichliche chaos der bordüren-tapeten-fabrik dazu, das ich hier im blog schon einige male angesprochen hatte. man nehme also die zutaten, rühre sie kräftig durch und erhalte muffelnde mitarbeiter, die sauer auf den chef sind und ein muffelnder chef, der sauer auf die tapetenbordürenfabrik und auf sich selbt ist. und natürlich die ganzen muffelnden kunden, die sauer auf die kinder räume sind/waren. an dieser stelle ein offizielles „entschuldigung“ an die mitarbeiter, die den mix ausbaden mussten und natürlich an unsere kunden, die mitbaden sollten. ob sie wollten oder nicht. es kommt nämlich nicht mehr vor. denn jetzt haben alle beteiligten das chaos im griff. die tapetenbordürenfabrik die warenwirtschaft und die mitarbeiter den chef. jetzt gibt es nämlich tabula rasa. von jeder tapete und bordüre wird eine rolle gekauft, in einer nachtschicht vorgeschnitten und dann ordentlich in die dafür gekauften regale einsortiert. so einen musterversand hat die welt noch nicht gesehen.
entschuldigung
hier und hier hatte ich über die tapeten bordüren fabrik geschrieben und das unvergleichliche chaos, was dort ausgebrochen war. vor ein paar tagen nun kam per fax eine einseitige entschuldigung, in der unter anderem noch einmal die gründe dargelegt wurden. bedingt durch systemumtellungen und neue strukturen wäre halt das ein oder andere schief gelaufen.
solch ein schreiben des herstellers ehrt ihn. denn das ist eher selten, wenn nicht eine rarität. auf der anderen seite ist es wie so oft bei diesen und vergleichlichen geschichten. den schlechten ruf beim kunden haben wir händler weg. letztendlich ist es ihm egel, ob der hersteller das interne chaos ausgerufen hat oder in china ein sack reis umgefallen ist. wir sind der ansprechpartner, denn bei uns wurde gekauft. wir verkaufen im jahr für eine sechstellige summe produkte dieses herstellers. da kann man sich in etwa ausmalen, dass eine ganze menge kunden von diesem hickhack betroffen waren. und einige davon waren ziemlich stinkig – zu recht. neben den schlechten bewertungen der betroffenen ist deren motivation noch einmal bei uns zu kaufen natürlich auch leicht gesunken. unterm strich ist da so ein entschuldigungsschreiben zwar ganz nett, aber ein bisschen wenig – oder? und da es sich um einen französischen hersteller handelt plädiere ich stattdessen für champagner. und zwar für alle!

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