tagebucheintrag nr. 12

„ärgern sie sich nicht. das leben ist zu kurz“. das ist kein zitat aus unserer letzten therapisitzung sondern das einer kundin, nachdem wir ihr mitgeteilt hatten, dass es lieferprobleme mit den bestellten artikeln gibt und wir uns selbst darüber ärgern würden. das fand ich sehr schön. gerade in einer so hektischen zeit, in der die ungeduld manchmal überhand nimmt.

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tagebucheintrag nr. 11

am 2. november haben wir bei designers guild ein schiff voll kinderteppichen bestellt.  die lieferung ist für den 25. dezember anvisiert. daraufhin war ich beim hiesigen pfarramt  und wollte wissen ob wir dieses jahr vielleicht weihnachten verschieben könnten.

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tagebucheintrag nr.6

liebes tagebuch. die bahn hat eine tolle idee. und was die bahn kann, können wir schon lange. ich überlege deswegen, ob wir nicht was nachmachen sollen und in unserem laden einen bedienzuschlag erheben sollen. jeder, der in den laden kommt und sich beraten lassen will, muss eine servicegebühr bezahlen. es könnte sein, dass wir dann endlich reich werden.

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tagebucheintrag nr.5

liebes tagebuch. heute habe ich schon mal unser presseportal freigeschaltet. es ist zwar noch lange nicht fertig und quasi eine baustelle. aber ich habe mir gedacht, dass ich google auch mal was gutes tun kann und die beiden sich schon einmal aneinander gewöhnen können – jetzt, wo ich doch intern die googlewoche hier im blog ausgerufen habe.

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tagebucheintrag nr. 4

liebes tagebuch,
der neuigkeitenbriefschreiber merkte heute an – nachdem ich bei der ersten vorlesung seines entwurfes um die streichung der firmennamen gebeten hatte – dass es in der kindermöbelbranche ja wohl wie beim geheimdienst zugehen würde.
wo er recht hat, hat er recht.
meine name ist übrigens beil – oliver beil

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tagebucheintrag nr. 3

liebes tagebuch. in düsseldorf bekommen die polizeihunde jetzt lederschühchen verpasst. nicht etwa, damit sie sich nicht die pfötchen schmutzig machen, wenn sie in hundepieps tapsen, sondern damit sie sich dieselbigen nicht verletzten. denn düsseldorfs strassen-insbesondere die der alten stadt sind neben steinen auch mit glasscherben zugepflastert. dosenpfand sei dank, dürfen jetzt auch düsseldorfer hunde in leder gehen.

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