kollektiver aussetzer

hier hatte ich mich ja schon mal über meine dänischen freunde mit den grossen lastautos ausgelassen. ich weiss nicht, ob sie den blogeintrag gelesen haben. 2 lieferungen später – letzten freitag – bekommen wir einen anruf aus dem lager, dass wir zu viele pakete haben. anrufe, dass wir zu wenig haben sind ja an der tagesordnung, aber zu viele? wir haben einfach die hälfte der lieferung mit vor die tür gepackt bekommen, die eigentlich für unseren mitbewerber hier in düsseldorf bestimmt war. ausdrücklich ganz ohne schadenfreude bin ich froh, dass wir es ausnamsweise mal nicht sind, die jetzt ihren kunden erklären müssen, dass die kindermöbel später kommen. „hallo frau meier. ihre kindermöbel kommen eine woche später, weil sie bei der konkurrenz im lager stehen“.
aber der geneigte leser ahnt es – die geschichte ist an dieser stelle noch nicht zu ende, denn unser mitarbeiter schreibt die geschichte weiter. denn der kommissioniert fleissig die nicht für uns bestimmten möbel und lässt unsere möbel links liegen. also doch – jetzt müssen auch wir unseren kunden sagen, dass die möbel später kommen – zu früh gefreut. und als sahnehäubchen schreibt der fahrer, der die falsch abgelieferten möbel zur konkurrenz fahren soll – ja so sind wir – die geschichte auch noch mal weiter, denn er fährt die falschen möbel durch düsseldorf. minus mal minus ergibt plus denkt sich hier der studierte mathematiker. die formel lässt sich leider nicht auf kindermöbel im zusammenhang mit fehlllieferungen und unzufriedenen kunden im quadrat anwenden.ich glaub`ich suche mir einen anderen job …

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