hartes training

hin und wieder bekommt man von kunden so richtig einen auf den deckel. manchmal berechtigt und manchmal nicht – dann kann man wirklich nichts dafür und muss für versäumnisse anderer gerade stehen. das ist dem kunden in dem moment egal oder er kennt die hintergründe nicht. wenn man sie dann erklärt,  bekommt man in den meisten fällen noch die kurve, andernfalls auf den oben genannten deckel.
die höchststrafe ist allerdings, wenn man einen auf den deckel bekommt in verbindung mit dem hinweis, dass man eigentlich noch viel mehr bestellen/kaufen wollte, nun aber zur konkurrenz xy geht, weil die viel kompetenter und besser ist. der einzelfall incl. hintergrund und berechtigung sei erst einmal dahin gestellt. aber so eine backpfeiffe schmerzt immer und wenn es nur die verletzte eitelkeit ist. da bedarf es schon einiges an hartem training, um das abperlen zu lassen. aber übung macht den meister, wobei ich auf der anderen seite hoffe, nicht zu viele gelegenheiten zum üben zu bekommen …

3 Kommentare zu “hartes training

  1. Hallo Oliver,

    manches ist nicht immer gleich so wie es aussieht.
    Wenn Fehler gemacht wurden kann man sie in Zukunft abstellen oder wenigstens darum bemühen. Das hat ja auch sein Gutes. Ohne Fehler – geht nicht.
    Ob der Kunde wirklich mehr kaufen wollte und ob er wirklich zur „Konkurrenz“ wird man nie erfahren. In manchen Fällen ist sogar besser er kauft wirklich woanders 😉 Nicht immer passt man zueinander.
    Sicherlich schmerzt so etwas sehr, aber wir sind alle Menschen, machen Fehler und sind halt keine Maschinen. Das selbe gilt ebenso für den Kunden (was er dann meistens vergisst). Wichtig ist, meiner Meinung nach, man besitzt, wenn berechtigt, die Größe sich aufrichtig zu entschuldigen ohne Wenn und Aber. Zum Glück sind die zufriedenen Kunden stets in beeindruckender Überzahl, oder !? 😉
    Kopf hoch,
    Gruß, Thomas

  2. Hi Oliver,

    Kopf hoch, es geht auch weiter. Solche Sache passieren nunmal, da wir alle nur Menschen sind und keine Maschinen, und selbst denen kann ein „Fehler“ passieren. Wichtig ist dabei nur, das man dann einfach ehrlich zum Kunden ist. Wenn er dann trotzdem wo anderes hingeht ist das seine Entscheidung.

    Wie Thomas auch richtig sagt, kann es im Einzelfall sogar besser sein. Vielleicht kommt er aber dann auch Reumütig wieder zurück weil es dort auch Probleme gegeben hat, die vielleicht nicht so ehrlich und gut versucht wurden zu lösen.

    Es ist immer auch eine Chance sich zu beweisen, denn es gibt keine Probleme, sondern nur Lösungen. Und ein Problem ist doch auch gleichzeitig eine gewisse Herausforderung für einen, die es eigentlich nicht braucht, die aber gerade mal da ist und an der man sich dann auch selbst und das Unternehmen beweisen kann gegenüber dem Kunden.

    Gruß Stefan

  3. hallo thomas,

    ja – nett ausgedrückt. es soll so etwas geben, dass man nicht zueinander passt.

    hallo stefan,

    danke für den zuspruch. richtig schlimm ist es eben nur, wenn man eigentlich nichts dafür kann. dann kann man nicht mal daraus lernen.

    schöne grüsse

    oliver

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