aufräumarbeiten

zur zeit laufen im internetladen einige aufräumarbeiten. produkte und hersteller, von denen wir uns aus den unterschiedlichsten gründen trennen, bzw nicht mehr über den internetladen verkaufen werden. gestern sind als erstes alle produkte von sixeight unsichtbar gemacht worden. um es mal diplomatisch auszudrücken. lieferzeiten und zuverlässigkeit waren in unseren augen verbesserungswürdig. auf der anderen seite weiss ich jetzt, wie sich jemand vor 40 jahren in unserem damaligen nachbarstaat gefühlt haben muss, wenn er einen trabbi bestellt hat und jährlich zugesagt bekommen hat – „jetzt isses aber soweit“. das problem fängt nur an, wenn kunden anfangen unverständnis zu zeigen und offen kommunizieren deswegen nicht zu kaufen. ein weiteres problem ist, dass im verhältnis zum kunden immer der händler den schwarzen peter hat. wenn ich paranoid wäre, würde ich denken, dass da eine taktik hinter stecken würde. eigentlich schade. aber es kommt immer wieder der zeitpunkt, an dem man um seiner selbst willen konsequenzen ziehen muss.

2 Kommentare zu “aufräumarbeiten

  1. Hi Oli, es ist immer Schade, wenn man sich von Lieferanten „trennen“ muss, weil die Lieferzeiten einfach zu lange sind, oder andere Ursachen hierfür die Entscheidung herbei geführt haben. Es ist ja nicht so, das man keine Arbeit in die Präsentation der Produkte hinein steckt und auch keine Zeit damit verbringt sich um Beschreibungen und Navigationselemente zu kümmern. Da ist es dann umso ärgerlicher, wenn sich nach einer gewissen Zeit herausstellt, das die Firma ein kleiner „Chaotenhaufen“ ist. Da bleibt einem in letzter Instanz nur eine Überdenkung des Angebotes. Auch bei uns sich eine Lieferanten der gleichen Überlegung zum Opfer gefallen, auch wenns weh tut, aber was tut man nicht alles um seine Kunden zufrieden zu stellen.
    Gruß Stefan

  2. hallo stefan,
    ein interessanter punkt, den du ansprichst. denn schlieeslich hat man ja wirklich unmenge an zeit in die präsentation gesteckt und auch zur verbreitung beigetragen. umso schwieriger, wenn einem die sachen im grunde genommen gefallen. aber man muss auch zeichen setzen – auch wenn es nur für einen selber ist.
    schöne grüsse
    oliver

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