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oliver beil - dem chef sein blog. alles wichtige und unwichtige rund um die kinder räume ag in düsseldorf



rundbrief

Februar 25th, 2010 oliver geschrieben in geschäft.intern noch keine kommentare »

bei uns gibt es nun einen internen rundbrief. hin und wieder und von mir selbst geschrieben. neues, internes, tratsch & klatsch und auch wichtiges. all das, was es hier im blog nicht zu lesen gibt. das war eine dem chef seine ideen an der frischen luft. vielleicht lag es an der überdosis sauerstoff, aber ich halte die idee für sehr gut und auch wichtig. wir sind ziemlich zerstreut verstreut. da gibt es zum einen unseren laden in düsseldorf. dort sind frau b., frau v.g., frau f., frau b. und frau h. unser büro incl. versand findet in krefeld fischeln statt. dort verweilen frau h., frau h., frau m., herr r., frau b. und frau r. irgendwo dazwischen hocke ich – herr b. anders geplant und anders angefangen, aber aus diversen gründen ist es nicht anders machbar. jedenfalls sind wir nun an drei unterschiedlichen orten und da wir bis jetzt noch nicht über die zugangssoftware zur 5. dimension verfügen, wird sich das in absehbarer zeit auch nicht ändern. genaus deswegen wird es nun einen internen neuigkeitenbrief geben, in dem alle auf dem neusten und gleichen stand gebracht werden und mit den interessanten und neuen geschichten vesorgt werden. zum einen haben alle die chance gleichermassen am geschehen teilzuhaben und zum anderen ist es immer wieder eine herausforderung die unterschiedlichsten vertriebskanäle unter einen hut zu bringen. sprich die schnittmengen von laden, internetladen und büro zu einem harmonischen gemenge zu vereinen. (das habe ich hier an der ein oder anderen stelle schon thematisiert). und wie schon angedeutet – diese internen rundbriefe werden an dieser stelle natürlich nicht veröffentlicht …

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jahresvorschau

Januar 14th, 2010 oliver geschrieben in geschäft.intern noch keine kommentare »

was steht dieses jahr auf dem programm? eigentlich nichts. zugegeben – das habe ich bis jetzt fast immer gesagt. und fast immer standen grosse veränderungen auf dem plan. gelegenheiten kommen eben manchmal einfach so vorbei. für dieses jahr steht eigentlich nur ein grösseres projekt auf dem zettel. und zwar ein neuer onlineshop. immerhin steht der aktuelle nun schon fast 2 jahre im netzt und das ist für diesen bereich eine halbe ewigkeit. die neue software bzw. das upgrade liegt hier auf dem tisch und ist auch bezahlt.  mal schauen, ob ich mich durchringen kann auf die neue version umszusteigen. eine kleine designauffrischung steht aber in jedem fall auf dem programm. die schublade mit den ideen ist schon wieder voll. ein zweiter punkt wird endlich die umsetzung eines zweiten shops sein. entweder für den babybereich oder im dekorationsbereich. die entscheidung steht noch aus. mal sehen, ob der start unseres zweiten internetladens es in der ersten jahreshälfte klappt. auch hier: das büchlein mit neuen onlineideen ist wie immer voll und wartet darauf abgearbeitet zu werden.
ansonsten werden wir daran arbeiten die internen arbeitsabläufe weiter zu optimieren. ein wenig speck anfressen würde ich auch gerne. das vergangene jahr war anstrengend und erfolgreich. ein schönes ziel wird sein den erfolg im neuen jahr zu bestätigen. ich bin gespannt, was auf uns zukommt und wohin die reise gehen wird.

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hauptversammlung

Januar 13th, 2010 oliver geschrieben in geschäft.intern noch keine kommentare »

kurz vor weihnachten hat die kinder räume ag noch eine hauptversammlung abgehalten. gott sei dank gibt es nur einen aktionär. auf mettbrötchen, apfelsaftschorle und einladungsverschickung konnte ich also guten gewissens verzichten. auch die anwesendheitsliste, die beim notar vorgelegt wurde, viel dementsprechend sehr einsilbig aus. was wurde beschlossen? der vorstand hat in der hauptversammlung vorgeschlagen das geschäftsjahr gleich dem kalenderjahr werden zu lassen. bisher war es ja so, dass es vom 31. januar bis zum 31. januar des folgejahres lief. das hatte aber einiges an mehrarbeit in sachen buchhaltung und warenwirtschaft zur folge. die menschen fliegen zum mond und sie können als einziges lebewesen während des fliegens warme mahlzeiten zu sich nehmen (loriot). fällt aber ein geschäftsjahr für 31 tage aus der norm, scheitert jede software auf diesem planeten. wie dem auch sei. der vorschlag des vorstandes wurde von der hauptversammlung angenommen und durch zuruf bestätigt. (das ist immer der komischste teil der veranstaltung). jetzt sind wir genormt und unser geschäftsjahr ist wieder normal. gott sei dank.

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vorweihnachtliche überstunden

Januar 7th, 2010 oliver geschrieben in geschäft.intern, hersteller 2 kommentare »

ein paar tage vor weihnachten fährt ein grosser lastwagen aus dänemark vor das tor und lädt möbel im wert von zigtausenden euros für ca. 20 kunden ab. das alleine ist keine meldung wert. wertvoller als meldung wird es allerding, wenn man bedenkt, dass uns der dänische möbelmacher zwei mal versetzt hat. und diese zweimal allen kunden erklären zu müssen, dass es nun doch länger dauert ist nicht nur sehr ärgerlich und frustrierend für beide seiten, sondern bedeutet auch unmengen an mehrarbeit. mehrarbeit bedeutet auch auf den letzten drücker alle diese unzähligen kartons zu kommissionieren und versandfertig zu machen, damit sie noch pünktlich vor weihnachten beim kunden eintreffen. denn alle kunden hatten vorsorglich sehr früh bestellt, um keinen terminstress zu haben. nur dank des einsatzes unserer lieben mitarbeiter sind die möbel noch pünktlich auf die reise geschickt worden. das ist aber wieder einmal ein schönes beispiel dafür, wie wir händler für den mist, den andere verzapfen gerade stehen müssen. dem kunden ist es (berechtigterweise) egal, wer geschlafen hat. wir sind vertrags- und ansprechpartner. leider ist es auch immer noch so, dass dieser umstand noch zu vielen herstellern egal ist. sie können sich schön hinter uns verstecken.

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jahresrückblick

Dezember 15th, 2009 oliver geschrieben in geschäft.intern noch keine kommentare »

langsam wird es zeit ein wenig ruhe einkehren zu lassen und auf das vergangene  jahr zurück zu blicken. das (geschäftliche) leben strebt seinem alljährlichen höhepunkt zu. grund genug auf allen anderen kanälen einen gang zurück zu schalten.
das jahr war anstrengend und intensiv. geschäftlich haben wir vor allen dingen im onlinebereich zulegen können. während sich das lokale geschäft knapp behauptet hat, ist der internetladen teilweise heiss gelaufen.
zum 31. dezember werden wir komplett schuldenfrei sein. darauf bin ich gerade wegen den vielen und vor allen dingen hohen investitionen besonders stolz. in den letzten beiden  jahren haben wir richtig, richtig viel geld in die hand genommen und in unsere infrastruktur investiert. auch in diesem jahr ist der ein oder andere tausender in software und deren einrichtung geflossen. nicht zu vergessen der ladenumbau, der einiges gekostet hat und zu guter letzt ein weiterer ausbau in sachen lager- und ladeninventar.  auch das konnten wir schultern. wir haben kein speck anfressen können, aber wir sind für die nächste zeit gut aufgestellt und gesund.
die grösste logistische herausforderung, war unseren musterversand gut zu organisieren. bei den unzähligen tapeten, bordüren und stoffen, die wir mittlwerweile anbieten, kam das einer meisterleistung aller beteiligten gleich. insgesamt bin ich sehr zufrieden. auch weil sich unsere internen arbeitsabläufe weiter verbessert haben.
zusamenfassend gesagt: auf das, was wir zusammen bis jetzt geschaffen haben, können wir alle stolz sein. und was noch wichtiger ist: es ist eine sehr gute basis für weitere schritte.
ich möchte mich an dieser stelle bei allen mitarbeitern für die sehr gute zusammenarbeit bedanken und vor allen dingen den grossen einsatz aller.  auch das hat im vergangenen jahr zu vielen, vielen zufriedenen kunden und einer festigung unserer position geführt. danke.

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schwindelerregende kalkulation

November 16th, 2009 oliver geschrieben in geschäft.intern noch keine kommentare »

das war vor jahren eine aussage einer interessentin an unseren kindermöbeln. wir hatten ein angebot erstellt. dieses wurde dann eigenmächtig um 30% gekürzt und dazu noch die lieferung und der aufbau eingefordert. schliesslich wüsste sie von den “schwindelerregenden kalkulationen” in unserer branche. ich hatte mich damals so sehr darüber geärgert, dass ich glatt vergessen hatte darüber an dieser stelle zu schreiben. hin und wieder habe ich ein deja vu. immer dann, wenn angebote und/oder aufstellungen um 10, 20 oder auch 30% abgerundet werden.  fast immer hilft aufklärung. denn die allermeisten wissen nicht, wie es hinter den kulissen aussieht. in den überwiegenden fällen sind diese haltungen geprägt von den möbelmärkten auf der wiese, die es zum teil schaffen rabatte von über 100 % zu suggerieren. da bleiben nur zwei schlüsse zu. entweder die jungs sind bekloppt und verschenken ihr zeug oder aber sie haben eben die oben angesprochenen schwindelerregenden kalkulationen. und hier fangen die missverständnisse an, wenn es darum geht  vom verkaufspreis auf die gewinne und/oder kalkulation zu schliessen. einige unserer möbel werden beispielsweise zu 100% in deutschland gefertigt. wer in sich mit dem hintergedanken die preise anschaut und dazu die kosten kurz überschlägt – im übrigen auch unsere – wird schnell dahinter kommen, dass hier riesige gewinnspannen keinen platz haben. das zweite missveständnis ist die mwst. von der zahl, die auf dem zettelchen an dem möbel klebt müssen erst einmal 19 % abgeführt werden. da sich die gewünschte rabattierung auf den bruttopreis bezieht, fällt diese logischerweise höher aus, wird aber von dem übrigegebliebenen abgezogen. drittes missverständnis  ist die fehleinschätzung des kostenapparates, der zwangsläufig mit dem lokalen handel inkl. mitabreiter, incl. grosser und kostenintensiver städte, wie düsseldorf, münchen, frankfurt u.a. einher geht. und viertes grosses missverständnis ist die völlige unterschätzung, was die einkaufspreise angeht. heisst im klartext. wir bekommen die möbel, die im laden stehen nicht umsonst.  und damit das ganze handgreiflicher wird, hier wieder einmal ein kleines beispiel. weil ich gerade dabei bin die neue kollektion von annette frank zu bearbeiten kann ich mich direkt daran abarbeiten.
herr müller möchte annette frank möbel im wert von 3580 € kaufen. und weil er gute laune hat, rundet er mal eben auf 3000 € ab.
von dem oben genannten (wunsch)preis gehen erst einmal ca. 700 € steuern runter.  bleiben demnach 2300 € übrig, über die wir reden. die möbel müssen bezahlt werden, weil wir sie – wie oben schon angemerkt – nicht geschenkt bekommen. in diesem fall wären das ca. 1700 €.  bleiben noch 600 € übrig. und zwar von einem exverkaufspreis i.h. von 3580 €. das ist die relation und auch die realität. denn jetzt geht der spass erst richtig los. die nebenkosten sind nämlich noch gar nicht erwähnt. die direkten – das möbel muss nämlich vom hersteller zu uns transportiert werden und von uns zum kunden. auch das kostet. und die menschen, die das möbel “verwalten”, aus- und einpacken, kontrollieren und evtl. aufbauen, kosten auch ein wenig. und von dem, was dann noch übrig bleibt, werden die regulären und monatlichen fixkosten beglichen. und von dem, was dann noch übrig bleibt, bekommt der chef sein geld.

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aufsichtsratssitzung

Oktober 1st, 2009 oliver geschrieben in geschäft.intern noch keine kommentare »

gestern war es wieder einmal soweit. die herren vom aufsichtsrat haben sich getroffen und mich freundlicherweise dazu eingeladen, damit ich sie freundlicherweise einladen konnte – und zwar zu speisen und getränken. und da man sich ja mindestens einmal im jahr etwas gutes tun darf, einigte ich mich auf  mönchwerth in meerbusch – direkt am schönen rhein gelegen. . wichtigster “tages”punkt – neben dem wirklich sehr guten essen – war die erläuterung der bilanz und des jahresabschlusses.  aussichten, pläne, ideen, firmenpolitik, ziele und allgemeiner austausch machten dann aber den hauptteil des abends aus. wie immer mit sehr interessanten anregungen und ideen. ein austausch in der gruppe ist immer etwas spannendes. gerade, wenn es ein “bunter haufen” aus den unterschiedlichsten richtungen ist. ein kleiner beschluss wurde auch gefasst. und zwar den beginn des  geschäftsjahres auf den ersten januar zu legen. weiterhin einigten wir uns darauf die treff- und essfrequenz wesentlich zu erhöhen. und an dieser stelle noch einmal ein herzliches danke an die mannschaft für einsatz, ideen und zeit.

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