manchmal erfüllt man sich die grössten wünsche selbst. es ist angekommen & aufgebaut im krachmacherraum.
ein schmuckstück. eine augenweide und eine ohren sowieso.
oliver beil - dem chef sein blog. alles wichtige und unwichtige rund um die kinder räume ag in düsseldorf |
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Februar 3rd, 2012 oliver geschrieben in musik, privat noch keine kommentare »
manchmal erfüllt man sich die grössten wünsche selbst. es ist angekommen & aufgebaut im krachmacherraum.
ein schmuckstück. eine augenweide und eine ohren sowieso.
Januar 23rd, 2012 oliver geschrieben in privat 2 kommentare »
seit ungefähr 38 jahren bin ich nun (teils leidenschaftlicher) anhänger oben genannten fussballvereins. meine ersten livespiele waren das 2:1 gegen schalke und das 12:0 gegen dortmund im damaligen düsseldorfer rheinstadion. (gladbach musste wegen bauarbeiten auf dem bökelberg dort spielen). läppische 5 tore fehlten damals zur meisterschaft, die dann der verein aus der stadt mit der grossen kirche gewann.
in diesen 38 jahren gab es viele höhen und tiefen. zuletzt fast nur noch letzeres. wie verwundert reibt man sich jetzt die augen, wenn man dieser mannschaft zuschauen darf. selten habe ich eine solch disziplinierte und souverän aufspielende borussia gesehen. der pokalsieg gegen schalke sowie der sieg gegen die bayern vergangenen freitag waren musterbeispiele für diese art zu spielen.
phänomenal. man spürt, dass das kein zufallsprodukt ist und es zeigt, dass sich harte und konsequente arbeit (allermeistens) lohnt. nicht nur im fussball.
ich freue mich auf die nächsten spiele und geniesse als fan diese zeit. verdient haben wir uns das nach dem leiden vergangener jahre.
Januar 18th, 2012 oliver geschrieben in privat 2 kommentare »
gestern war ich seit jahren wieder einmal in einem grossen geschäft mit allem drin – so die werbung – und das mit nur einmal hingehen. ich mag sie nicht – diese art der einkaufshallen. seit juni 2008 habe ich diese art der etablissemnets nicht mehr betreten. gestern nun wurde ich gewissermaßen gezwungen.
unendliche regalschluchten, die vielfalt sugerrieren und gleichzeitig meine these untermauern, dass die auswahl in jedem tante emma laden oder wochenmarkt grösser ist.
besonders entzückt war ich wieder einmal in den fleischhallen. unendlich lange kühlregalkollonnen randvoll mit totem tier gefüllt. angesichts der tatsache, dass diese den grössten teil der ladenfläche einnehmen und dem umstand, dass fleisch im wahrsten sinne des wortes zum billigsten nahrungsmittel mutiert ist, muss das grübeln anfangen. ein kilo totes tier kostet gerade mal so viel, wie eine tube zahnpaste, eine tafel schokolade oder eine tüte chips. pervers. geschmückt werden die riesigen vorteilspackungen mit überdimensionierten rabattaufklebern und angebotshinweisen. all das zeigt unsere haltung zum leben(smittel) tier.
in all dieser masse sucht man übrigens biofleisch, bzw. artgerechte haltung vergebens. im gegensatz zur tierfutterabteilung. isabella (die chefkatze) könnte jeden tag eine andere sorte biokatzenfutter zu sich nehmen. was sie insofern nicht nötig hat, alsdass sie biofutter in form von mäusen frisst.
groteske welt. noch grotesker wird das ganze, wenn man die politisch korrekten hinweisschilder an den kühltheken liest. der umwelt zuliebe – heisst es da – soll ich doch gefälligst die schliesszeiten der türen möglichst gering halten. abgesehen von der tatsache, dass ich hier schamlos angelogen werde, ist das eine äusserst charmante ergänzung zum zuvor geschilderten innerhalb des stillebens großsupermarkt. ich bin bedient.
Januar 9th, 2012 oliver geschrieben in musik, privat noch keine kommentare »
in der neuen behausung gibt es zwar genug zu tun – beispielsweise fussleisten anbringen. trotzdem muss man prioritäten setzen. also ging es am wochenende mit katze ab in den alten gewölbekeller, um den kampf gegen dreck, wasser und krach aufzunehmen. und wenn katze und ich uns anstrengen, dann kann hier bald das weihnachtsgeschenk rein.
Januar 9th, 2012 oliver geschrieben in geschäft intern, privat noch keine kommentare »
das arbeiten ist seit neustem zwar zuhause bis auf ein minimum beschränkt, trotzdem ist es ganz beruhigend zu wissen, dass man könnte, wenn man wollte.
fast alles, was die firma arbeitstechnisch ausmacht, ist ausgelagert. die warenwirtschaft liegt auf einem externen server und der shop ist über das netz zugänglich.
insofern kann man von jedem ort der welt arbeiten. eben auch von zu hause. und so kann es immer notfälle geben oder gute gründe nicht in`s büro zu stiefeln. beispielsweise regen.
heimarbeitsplatz ist also eingerichtet. umzugskartons noch nicht ausgepackt, fussleisten noch nicht dran. aber dafür tisch, stuhl und rechenmaschine. mehr braucht der mensch nicht.
Januar 5th, 2012 oliver geschrieben in musik, privat 2 kommentare »
manchmal darf man sich auch selbst was schenken. und so habe ich einen intensiven blick auf untenstehendes schlaginstrument geworfen. letzte woche habe ich es live im schlagzeuggeschäft bestaunen dürfen. es ist eine augenweide und nicht umsonst mit einem designpreis ausgezeichnet. aber auch für das ohr ist etwas dabei. es sieht nicht nur gut aus sondern klingt auch ausserordentlich geschmeidig.
wer sich für details interessiert: klick
Dezember 27th, 2011 oliver geschrieben in privat noch keine kommentare »
traditionell nutze ich die tage vor, während und auch nach weihnachten ein klein wenig auszusteigen. wenn man sich ganz dolle anstrengt klappt das manchmal auch.