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oliver beil - dem chef sein blog. alles wichtige und unwichtige rund um die kinder räume ag in düsseldorf



die drei von der schlagstelle

März 25th, 2010 oliver geschrieben in musik, privat 4 kommentare »

hier hatte ich bereits über das aussergewöhnliche event geschrieben. nun der versprochene zweite part des dreiteilers. der von mir sehr verehrte herr schoss, zusammen mit mir sowie meinem schlaglehrer. bemerkenswert die positive unterstützung und motivationskunst des lehrkörpers. und alles nur, weil ich den dämlichen stuhl nicht in den griff bekommen habe.  dafür lief aber die versteckte kamera. aber egal- ich bezahle für den unterricht, also habe ich mir  das recht erkauft zu leiden. ich kann hier bezeugen, dass sich die drei von der schlagstelle nie vorher in der formation beeggnet sind, geschweige denn zusammen musiziert haben. insofern eine fast meisterliche leistung. teil drei des dramas der saga folgt demnächst in diesem theater.

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weltpremiere am schlagzeug – ein stück in 3 akten

März 23rd, 2010 oliver geschrieben in musik, privat 5 kommentare »

die blogwoche beginnt mit einem paukenschlag!
vor einigen tagen kam es zu einem denkwürdigen treffen. der von mir überaus geschätzte erdge schoss,  ein hoffnungsvolles nachwuchstalent, der chef und dem chef sein trommellehrer trafen sich unter ausschluss der öffentlichkeit um ein wenig zu musizieren. dabei entstanden bisher unveröffentlichte filmaufnahmen, die hier nun erstmalig gezeigt werden. um die spannung ein wenig zu steigern, wurde daraus ein dreiteiler. der erste teil zeigt ein beeindruckendes zweiersolo zwischen dem nachwuchstalent und erdge schoss, wobei  auf bewegte bilder von letztgenanntem im ersten teil (noch) verzichtet werden muss. allerdings kann man seine trommelnden fähigkeiten sehr schön im hintergrund heraushören. teil zwei und drei folgen an dieser stelle. hier aber nun teil eins. der nachwuchskünstler ist übrigens 2 jahre und 4 monate alt und hat neben dem kopfhöhrer selbstverständlich noch gehörschutz im ohr. was herr schoss im ohr hatte, gehört (wörterspielerei!) hier nicht hin, wird aber im (über)nächsten film zu sehen sein.

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haus am see

Januar 8th, 2010 oliver geschrieben in musik 11 kommentare »

wochenende – zeit der unterhaltung – und was für eine. ein wundervoller text, der wohl jeden anspricht, weil so hemmungslos und unverschämt positiv. dazu eine eingängige melodei und fertig ist der fensterrunterdrehundlautanmachhit. wer es noch nicht kennt, sollte es sich zumindest einmal anschauen und vor allen dingen anhören und geniessen!
auf mindestens vierfachen wunsch: das haus am see von herrn fox.

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musikschule willich

November 5th, 2009 oliver geschrieben in musik, privat 3 kommentare »

insider wissen es längst – den chef hat es raus aus der grossen stadt rein in die walachai verschlagen. am allerwertesten der welt ist es zwar nicht, aber wenn man sich hier auf die zehenspitzen stellt,  kann man ihn schon sehen (den allerwertesten nicht den chef). und da der chef keine lust hat in seiner üppigen freizeit an der tankstelle mit dose abzuspannen oder mit dem mofa um die pommesbude zu fahren musste dringend eine andere beschäftigung her. was lag da näher als sich auf die suche nach einer richtig guten und privaten musikschule zu machen, bei der man bei einem richtig guten lehrer schlagzeug weiter lernen kann? eben – nichts liegt da näher. die lacher unter den lesern müssen jetzt innehalten, denn das oben geschriebene ist keine vision. es gibt sie wirklich diese richtig gute musikschule. ein riesiges angebot, eine offene und helle atmosphäre, ein ambiente mit stil und eine bandbreite von blockflöte bis schlagzeug und zwar nur vom feinsten. was noch vom feinsten ist, dass hier jeder von eins bis 99 gerne gesehen und auch vertreten ist. das ist insofern wichtig (für mich) als dass ich dort nicht mit “opa” angesprochen werde, weil ich mich im guten mittelfeld befinde. (alterstechnisch).
wer auf der suche nach einer solchen musikschule ist oder wissen möchte, wovon ich hier eigentlich rede, der sollte mal klicken. hier geht es zur musikschule dalsegno in willich: klick

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eiszeit in düsseldorf

Januar 9th, 2009 oliver geschrieben in düsseldorf, musik, privat 5 kommentare »

die kalte zeit ist auch an düsseldorf nicht spurlos vorbeigegangen. es ist kalt hier  an meinem arbeitsplatz. nicht wegen der zahlen des letzten jahres, sondern weil die heizung ausgefallen ist. als erste-hilfe maßnahme sitze ich vor dem offenen kühlschrank, um mich ein wenig aufzuwärmen.

und weil es gerade so gut passt, ich ein grosser bekennender fan von ihm bin und im kinder räume blog der traditionelle musikfreitag herrscht – neben den arktischen graden:

“dont eat that yellow snow” von frank zappa

[youtube q2wgxwdPYFE]

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africa von toto

Dezember 5th, 2008 oliver geschrieben in musik, privat 3 kommentare »

wochenende und damit wieder einmal zeit für etwas unterhaltung und kultur. africa von toto bei einem liveauftritt in paris – 1990.
jaja – die opas und omas unter uns werden den song noch kennen. zu meiner zeit war das eine grosse sache. nur mit dem unterschied, dass das damals musik für echte mamasöhnchen war. heute freut man sich ein loch in den bauch wieder mal richtige musik mit richtigen instrumenten von richtigen menschen gesungen zu hören. inzwischen ist es ja sogar so weit gekommen, dass toto aus diversen lautsprechern in den grossmärkten zum kauf von damenbinden, feinwaschmittel und schweinskopfsülze animieren soll.
mich persönlich verbindet aber noch eine andere sache mit diesem song. es war mein erstes stück mit dem mich mein schlagzeuglehrer seinerzeit gequält hat. nicht ohne grund. was auf den ersten blick so einfach klingt, war manchmal zum beine verknoten. jeff porcaro, damaliger schlagzeuger von toto und und leider nicht mehr auf dieser welt, war ein absoluter meister des “einfachen”. wenige schläge, die pause als stilmittel einsetzend, aber das absolut perfekt. unspektakulär – im gegensatz zu mach anderem kollegen, den ich hier vorgestellt habe, aber trotzdem oder deswegen ein hervorragender spieler. es hat lange gedauert, bis ich das stück einigermaßen trommeln konnte und es hat riesig spass gemacht. weniger ist halt manchmal mehr. all die hier lesenden schlagzeuger können bei dem stück mal die augen zumachen und auf den beat bzw. die schläge achten. sauber, exact und absolut perfekt dosiert. zum zunge schnalzen.
das video entstammt übrigens dem liveauftritt in paris 1990. ich finde eine absolut empfehlenswerte dvd und ein schönes weihnachtsgeschenk. (das war keine geheimsprache für meine freunde und familie – ich habe die dvd schon)

[youtube N3lWUlOl9BM]

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paradiddle

September 19th, 2008 oliver geschrieben in musik 2 kommentare »

es wird mal wieder zeit für etwas entspannung in diesem blog. deswegen zum wochenende ein wenig musikalisches.
wenn man was lernen will muss man es üben. klingt logisch. da macht auch schlagzeugen keine ausnahme. zum üben gibt es sogenannte rudiments – grundsätzliche schlagtechniken, die sich bis zur besinnungslosigkeit variieren und natürlich auch wiederholen lassen. dazu gehören auch die oben genannten paradiddles. mein schlagzeuglehrer hat mich seinerzeit besonders damit gequält. immer und immer wieder. egal womit und wo. schlagstöcke, stäbchen, messer & gabel, bleistifte. am tisch, im auto auf dem klo.
worum gehts? ganz einfach gesagt um eine bestimmte, sich immer wiederkehrende schlagkombination.
rechts- links – rechtsrechts – links-rechts-linkslinks – rechts-links – rechtsrechts – links-rechts – linkslinks und so weiter – und so weiter.
das kann man mit verschiedenen betonungen spielen, nur mit den händen, nur mit den beinen, nur rechte seite nur linke seite. einfach, doppelt, dreifach und ganz vielfach. eine unerschöpfliche quelle. und jedes mal ergeben sich neue und gute “grooves” und rhythmen.
ja – und dann gibt es noch die ganz bekloppten. die spielen eine form des paradiddles mit linker hand und linkem fuss und eine ganz andere form (doppelter paradiddle) mit der rechten hand in verbindung mit dem rechten fuss. wer am wochenende ein bisschen zeit hat, kann ja mal ein bisschen üben. auf den ersten blick vielleicht ein wenig unspektakulär. aber wer das mal versucht hat …

[youtube W-2Ut3heVKU]

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