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oliver beil - dem chef sein blog. alles wichtige und unwichtige rund um die kinder räume ag in düsseldorf



so fern und doch so nah

September 15th, 2009 oliver geschrieben in düsseldorf, geschäft.intern 4 kommentare »

weitsichtigkeit in ihrer extremen form hat fatale folgen. alles was nah ist sieht man nicht. das ist eine üble sache. so “küsst” man ganz unvermittelt den ein oder anderen laternenpfahl bzw. wand, die da so im weg zu stehen pflegt. man merkt oft erst morgens auf dem stillen örtchen, was man am abend vorher zu sich genommen hat oder man parkt gewöhnungsbedürftig ein. gewöhnungsbedürftig aber nur für den vordermann, der da in der ladezone ein- und ausladen will. woher man weiss, dass da eine ladezone ist? weil da ein grosses schild steht. und das hätte man sehen können, weil das weit weg ist. aber vielleicht gesellt sich ja zur weitsichtigkeit eine art leseschwäche? das wäre in der tat eine interessante kombination, weil man ja nie merken würde, dass man nicht lesen kann. oder so ähnlich …

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jango edwards

September 14th, 2009 oliver geschrieben in düsseldorf, privat 2 kommentare »

bis jetzt hatte ich noch keine gelegenheit mich als jango edwards fan zu outen. die “älteren” werden ihn vielleicht kennen. ein clown der alten schule, allerdings sehr gewöhnungsbedürftig. die, die ihn kennen wissen, was ich meine. denen, die ihn nicht kennen, werde ich es an dieser stelle nicht erklären.
vergangenen samstag war die option “arbeiten” nicht wirklich attraktiv und so habe ich mal einen blick in den veranstaltungskalender geworfen und glücklicherweise den namen jango edwards entdeckt. glücklicherweise im doppelten sinne, weil es noch früh genug war in`s auto zu hetzen und pünktlich im zakk zu sein. ein wunderbarer und unterhaltsamer abend. jango edwards habe ich das erste mal vor fast 30 jahren gesehen (mein gott macht einen diese aussage alt). und seit dieser zeit bin ich von ihm begeistert. absolute anarchie gepaart mit den klassischen stilelementen eines clowns sind nicht jedermanns sache, aber definitiv meine.  und so hat mir meine cheffin auch streng untersagt ein video von ihm hier in diesem blog einzustellen. “weil ja auch eine menge kunden hier lesen”. die, die ihn kennen, wissen, warum sie es mir verboten hat. denen, die ihn nicht kennen werde ich es an dieser stelle nicht erklären. dafür aber ein link zu seiner seite: klick

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neujasgrüsse

Januar 19th, 2009 oliver geschrieben in düsseldorf, marketing noch keine kommentare »

wieder mal eine tolle postkartenaktion von denen hier. ich finde die idee sehr gut. an dieser stelle ein grosses danke und viele grüsse in die nachbarschaft.

null

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tauwetter in düsseldorf

Januar 15th, 2009 oliver geschrieben in düsseldorf 5 kommentare »

die eiszeit ist vorbei. die eis- und schneemassen geben nun den blick und geruch darauf frei, was sich wochenlang angesammelt hat und fein tiefgefroren konserviert war.
die bürgersteige sind knietief eingekotet. ich frage mich, warum diese hundebesitzer, ihren canis minor – wie wir lateiner sagen – nicht in`s heimische wohnzimmer kacken lassen. dort ist es wenigstens mollig warm und das zeug würde zudem in der familie bleiben.

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eiszeit in düsseldorf II

Januar 10th, 2009 oliver geschrieben in danke, düsseldorf 3 kommentare »

vielen dank an thomas – halber chef von insiderroom

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eiszeit in düsseldorf

Januar 9th, 2009 oliver geschrieben in düsseldorf, musik, privat 5 kommentare »

die kalte zeit ist auch an düsseldorf nicht spurlos vorbeigegangen. es ist kalt hier  an meinem arbeitsplatz. nicht wegen der zahlen des letzten jahres, sondern weil die heizung ausgefallen ist. als erste-hilfe maßnahme sitze ich vor dem offenen kühlschrank, um mich ein wenig aufzuwärmen.

und weil es gerade so gut passt, ich ein grosser bekennender fan von ihm bin und im kinder räume blog der traditionelle musikfreitag herrscht – neben den arktischen graden:

“dont eat that yellow snow” von frank zappa

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wirtschaftskrise III

Dezember 12th, 2008 oliver geschrieben in düsseldorf, fundstücke, marketing 4 kommentare »

zum wochenausklang einen wirklich schönen und ermutigender newsletter, den ich von detlef krause bekommen habe. seines zeichens texter. hier geht es übrigens zu seiner webseite. und den newsletter unbedingt abonnieren – lohnt sich!

Liebe Leserin, lieber Leser,

was machen Sie gerade? Schreiben Sie Weihnachtsgrüße an Ihre Kunden? Überlegen Sie, wie Sie Ihrem Geschäft
2009 neue Impulse geben? Oder hocken Sie angststarr wie das Kaninchen vor der Schlange im Anblick der sich abzeichnenden Rezession?

Nun, um ehrlich zu sein, es macht in meinen Augen wenig Sinn, ebenfalls in diesen Rezessions-Blues zu verfallen.

Natürlich können Sie weiterhin jeden Tag die schlechten Nachrichten in den Zeitungen verfolgen und glauben, dass die Welt morgen untergehen wird. Was Sie letzten Endes nur noch mehr deprimieren und demotivieren wird.

ODER:
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Sie erkennen die Chancen, die sich Ihnen auch in einer Rezession bieten. Und sei’s nur die, dass Sie durch Ihren Optimismus und Ihr Durchhaltevermögen jene überflügeln, die bereits mutlos aufgegeben haben.

Vielleicht kennen Sie ja auch die Geschichte von dem Würstchenverkäufer:
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Weil er schwerhörig war, besaß er kein Radio. Und weil er auch noch schlechte Augen hatte, sah er keine Fernsehnachrichten und las er auch keine Zeitung.
Aber er verkaufte prächtig Würstchen.

Er stellte sogar ein zusätzliches Werbeschild an der Straße auf und sprach Kunden direkt an: „Lust auf ein Würstchen?“ Die Leute kauften. Deshalb bestellte er immer größere Mengen an Würstchen und Brötchen. Ja, er orderte sogar einen größeren Ofen.

Bis eines Tages sein Sohn, der studierte, nach Hause kam
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„Mensch, Papa, bist du verrückt? Hörst du denn keine Nachrichten? Liest du denn keine Zeitung? Wir haben Rezession!“

Und weil sein kluger Sohn, der ja auf die Uni ging, so viel schlauer war als er selbst, bestellt der Würstchenverkäufer den Ofen wieder ab, reduzierte er seine Würstchen- und Brötchenbestellungen und nahm er das Werbeschild von der Straße. Und tatsächlich:
Seine Verkäufe sanken von heute auf morgen ins Bodenlose.

„Wie Recht du hast, mein Junge”, sagte der Würstchen- verkäufer, „wir stecken tatsächlich mitten in einer Rezession!“

In diesem Sinne bitte ich Sie, die sicherlich ernste Lage durch Ihr eigenes „inneres Aufgeben“ nicht noch schlimmer zu machen.

Trotz allem also herzliche vorweihnachtliche Grüße direkt vom Texterschreibtisch Ihr

Detlef Krause

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